03.03.2017 in Lokalpolitik

Bürgerversammlung "Windpark Batzenberg"

 

Eine Bürgerversammlung zur 5. Änderung des FNP der Stadt Homberg/Efze "Windpark Batzenberg" fand am 2. März in der Stadthalle statt.


Die Firma Enercon stellte ihre Pläne für die Errichtung von bis zu 11 Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von 4.2 MW und einer Gesamthöhe von 230m vor. Davon betroffen sind unter anderem die Gemeinden Borken, Frielendorf und Homberg/Efze.

Bürgerinitiativen gegen das Projekt existieren bereits.

29.01.2017 in Presse

AG SPD 60 plus für solidarisch finanzierte Bürgerversicherung

 

Die AG 60+ fordert eine solidarisch finanzierte Bürgerversicherung.

Jeder Bürger solle die bestmögliche medizinische Behandlung bekommen können, unabhängig vom Geldbeutel.

13.01.2017 in Ortsverein

Presseinfo des SPD-Ortsvereins Homberg (Efze)

 

Ziel der Homberger SPD: Neue Mitglieder gewinnen

Martin Herbold bleibt Vorsitzender des Ortsvereins

06.01.2017 in Presse

DGB-Senioren in Homberg: Gesundheit im Alter

 

Bei der gut besuchten Veranstaltung der DGB-Senioren im Schwalm-Eder-Kreis setzten sich die Teilnehmer mit der Gesundheitsversorgung im Schwalm-Eder auseinander. Herr Dr. Jens Zemke - Chefarzt für Altersmedizin der Askleplios-Kliniken Schwalm-Eder - machte deutlich, dass einem langen und gesunden Leben immer öfters Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung gegenüberstehen. Beispielsweise steigere Übergewicht die Gefahr von Folgeerkrankungen wie Krebs, Diabetes und Herzkreislauf-Erkrankungen. Die Zahl der Demenzerkrankten werde sich in den nächsten zehn Jahren verdoppeln. Etwa 70 Prozent seien Frauen. Das liege an drei Faktoren: Zum einen lebten im ländlichen Raum mehr ältere Menschen und zum anderen fehlten in dieser Generation die bereits im Krieg gefallenen Männer. Ein weiterer Aspekt sei die höhere Lebenserwartung der Frauen.

Prof. Dr. Herbert Wassmann - The Mobile University - stellte die Frage: Hängt Gesundheit vom Wohnort ab? Eine ganzheitliche Gesundheitsversorgung beinhalte heutzutage sowohl ein interdisziplinäres Vorgehen durch die Ärzte als auch ein berufsübergreifendes Netzwerk mit Krankenkassen, Fitnessstudios, Schulen und Vereinen. Das Thema sei auf politischer Ebene zu lange verdrängt worden und bislang fehle eine umfassendere Sichtweise. Armut und Gesundheit beeinflussen sich gegenseitig. Pflegebedürftigkeit oder chronische Erkrankungen können zu finanziellen Belastungen führen und das Armutsrisiko erhöhen. Genauso kann aber auch Armut der Grund für fehlende Gesundheit sein.

Die DGB-Senioren im Schwalm-Eder-Kreis sprachen sich für eine bessere Gesundheitsversorgung vor Ort aus. Regionale Gesundheitskonferenzen seien im Schwalm-Eder-Kreis zu aktivieren. Den Bürgerinnen und Bürgern könnten dabei wichtige Ergebnisse der bereits vorhandenen kommunalen Gesundheitsberichterstattung nähergebracht und vermittelt werden.     

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