Partnerschaft auf Augenhöhe: SPD und FWG bilden Arbeitsgemeinschaft in der Kreisstadt Homberg (Efze)

Veröffentlicht am 04.05.2026 in Stadtpolitik

In der konstituierenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 29. April 2026 haben die SPD Homberg (Efze) und die FWG Homberg (Efze) ihre künftige Zusammenarbeit bestätigt: Beide Fraktionen bilden eine „Arbeitsgemeinschaft auf Augenhöhe“ zum Wohle der Kreisstadt.

Nach der Kommunalwahl führten SPD und FWG intensive, konstruktive Gespräche. Aus diesen Beratungen entstand ein belastbares Vertrauensverhältnis und eine gemeinsame Vision für Homberg (Efze). Im Mittelpunkt der Kooperation stehen: eine nachhaltige, priorisierte Stadt- und Dorfentwicklung im Rahmen der verfügbaren finanziellen Mittel, die Stärkung der sozialen Infrastruktur sowie die Arbeit an einem Konzept für ein energieautarkes Homberg. Beide Partner wollen den Neubau des Feuerwehrstützpunktes konstruktiv begleiten und die Belebung der Innenstadt vorantreiben.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Stärkung der lokalen Wirtschaft: Bestehende Betriebe sichern, neue Unternehmen ansiedeln, den Ausbau von Fahrradwegen fördern und den regionalen Tourismus gezielt unterstützen.

Beide Fraktionen betonen die Bedeutung eines stetigen, fairen und konstruktiven Austauschs. Geplant sind gemeinsame Fraktionssitzungen, insbesondere vor den Haushaltsberatungen, die Stärkung des Ältestenrates und insgesamt des Stadtparlaments. SPD und FWG laden zugleich alle Homberger Fraktionen ein, sich an einer sachorientierten Zusammenarbeit zu beteiligen.

Wichtige Personalien: Zum Stadtverordnetenvorsteher wurde Dr. Martin Herbold (SPD) gewählt. Erster Stadtrat und Stellvertreter des Bürgermeisters ist künftig Achim Jäger (FWG). Die SPD/FWG-Arbeitsgemeinschaft stellt sechs Magistratsmitglieder: Achim Jäger (FWG), Bernd Herbold (SPD), Hermann Klante (FWG), Frank Wiederhold (SPD), Jan‑Peter Klevinghaus (FWG) und Joachim Jerosch (SPD).

Gemeinsam wollen SPD und FWG Verantwortung übernehmen und die positive Entwicklung Hombergs engagiert und verlässlich gestalten zum Wohle der Stadt.

 

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